Anti-Atom-Geschichte: Verklappung von Atommüll in die Weltmeere
In das bereits genehmigte nukleare Endlager fließt mehr Wasser als in die pannengeplagte Asse. Laut Experten ist das fatal für die Sicherheit in der Region.
Eines hat Egbert de Beyer dann doch sehr gewundert: dass sich der Untersuchungsausschuss zum Atommüll-Desaster im Endlager Asse II bei Wolfenbüttel nie bei ihm gemeldet habe. Der 63-jährige Bergbau-Ingenieur aus Bellahn, ein Niederländer, hätte den Politikern nämlich so einiges erzählen können.
Das 1990 stillgelegte Kernkraftwerk Rheinsberg zeigt, wie lange der Atomausstieg Deutschland beschäftigen wird
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Weitere Atommüll-Standorte ( Asse, Schacht Konrad, (...)
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