Wolfgang Hertle
Entwicklung der gewaltfreien Bewegung in der Nachkriegszeit- Skizze, Teil III
1953-1955
On-line gesetzt am 4. Juli 2019
zuletzt geändert am 20. Juli 2019

von Wo
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Im Zeichen der geplanten Wiederbewaffnung war der Kalte Krieg voll entbrannt. Das Bonner Ministerium für gesamtdeutsche Fragen veröffentlichte z.B. 1953 ein Verzeichnis 179 „kommunistischer Tarn- und Hilfsorganisationen", womit „fast alle Organisationen, die gegen die Aufrüstung und die einseitige Bindung Deutschlands eintreten, als kommunistisch" gebrandmarkt wurden, so Theodor Michaltscheff in einer „notwendigen Richtigstellung" in der Friedensrundschau (FR). In der DDR wurden Bibliotheken von Schriften pazifistischen Inhalts „gesäubert", z.B. Erich M. Remarque „Im Westen nichts Neues" und Bertha v. Suttner „Die Waffen nieder!".

Die Offensive der Friedensbewegung, die Michaltscheff in seinem Vortrag „Der gewaltlose Kampf und seine Mittel" auf der IdK-Jahreskonferenz 1952 vorausgesagt hatte, war nun dringend geboten:, „... es besteht kein Zweifel darüber,dass die neue innerdeutsche und weltpolitische Entwicklung mit der Ratifizierung der Bonner Verträge und der damit verbundenen Einführung der Wehrdienstpflicht und der Wiederaufrüstung der Bundesrepublik uns bald zu gewaltlosen Aktionen größeren Stils zwingen wird..," Da Anfragen gezeigt hätten, daß viele neue Gruppen und Einzelmitglieder sich „über die uns zur Verfügung stehenden gewaltlosen Mittel noch lange nicht klar sind", gab die IdK den Vortragstext in einer Broschüre heraus. In der systematischen Darstellung der gewaltlosen Kampfmittel werden Methoden der Abwehr beschrieben,„um den Krieg in all seinen Erscheinungsformen und Ursachen zu bekämpfen und den Ausbruch neuer Kriege abzuwehren”. Als „eingängigste Mittel" sind genannt: Verweigerung des Militärdienstes, der Kriegsteilnahme und der Rüstungsarbeit, sozialer und wirtschaftlicher Boykott, Nichtzusammenarbeit, öffentlicher Ungehorsam, gewaltloser Widerstand, Steuerverweigerung, Streik und Generalstreik. Zu den Mitteln des Aufbaus gehörten in erster Linie Schulungs- und Ausbildungsstätten,.deren Aufgabe es sei, die Kräfte für einen friedensfördernde Neuordnung heranzubilden.

„...alle diese Mittel (sind) ausprobiert worden und (haben) sich auch bestens bewährt.., nicht nur in Indien, sondern auch im Westen. In Europa und Amerika wurden sie durch die Gewerkschaften auf wirtschaftlichem Gebiet angewandt. während Gandhi sie zu politischen Mitteln umprägte..."

Ein Widerspruch fällt auf: „Der gewaltlose Kampf, von dem hier die Rede ist, ist eine andere Bezeichnung für Kriegsdienstverweigerung". Das Problem war aber, daß „die Kriegsdienstverweigerung als Kollektivtat noch nicht in Erscheinung getreten ist. Im Zweiten Weltkrieg verweigerten etwa 150 000 junge Menschen den Kriegsdienst, das waren aber lauter Einzeltaten und keine Massenaktion. Was die anderen gewaltlosen Mittel vom Boykott bis zum Generalstreik anbetrifft, so sind sie auf dem Gebiet der Kriegsbekämpfung überhaupt noch nicht in Aktion getreten, und wir müssen die Beispiele über ihre Anwendbarkeit und Wirksamkeit aus anderen Gebieten heranholen"

Am 18. und 19. März 1953 protestierte die IdK Hamburg gegen die Dritte Lesung des EVG-Vertrags im Bundestag, der„ einseitig an den Westen bindet, die Teilung Deutschlands verewigt, die Kriegsgefahr erhöht" durch öffentliches Verbrennen der Vertragstexte. In den Aktionsregeln hieß es: „Die Teilnehmer an der Verbrennungsaktion müssen sich absolut gewaltlos verhalten. Disziplin, Selbstbeherrschung und Höflichkeit sind unerlässliche Bedingungen für die Teilnahme an der Aktion. Die Teilnehmer dürfen sich nicht provozieren lassen, auch dann nicht, wenn sie verunglimpft und verschmäht werden,.. (Sie) dürfen auf keinen Fall Gewalt mit Gewalt beantworten. Sie dürfen nicht zurückschlagen oder davonlaufen, auch dann nicht, wenn sie tätlich angegriffen werden... Unsere Aktion ist durchaus legal, denn „jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äussern und zu verbreiten" (GG Art. 5 Abs. 1)."

Es gab in der Bewegung gegen die Remilitarisierung zahllose gewaltlose Aktionen, aber noch nicht die Unterscheidung zwischen gewaltlos (als taktisch-passives Verhalten) und gewaltfrei (prinzipielle Entscheidung für aktives Handeln ohne Gewalt). Das letztere Verständnis war die Haltung einer Minderheit. Konrad Tempel nimmt an, daß sich bis 1960 „im pazifistischen Raum weniger als hundert Leute aktiv mit den Möglichkeiten der Gewaltfreiheit auseinandergesetzt" (haben).( 1) Die Friedensrundschau verbreitete diese Gedanken u.a. über Aktionberichte aus dem Ausland. So veranschaulichte Heinz Kraschutzki (IdK-Delegierter in der War Resisters´ International (WRI) die Möglichkeiten gewaltfreier Aktion anhand zahlreicher Beispiele. Nicht zuletzt aus Indien, „der Geburtsstätte der modernen, organisierten, gewaltlosen Bewegung. Denn, wenn auch die Anfänge der Gewaltlosigkeit weit in die Geschichte der Menschheit zurückgehen und sie im Christentum eine besondere Prägung fanden, so war es doch Gandhi, der die weltanschauliche und methodologische Grundlage der Gewaltlosigkeit schuf und sie im indischen Freiheitskampf zur allgemeinen Geltung brachte. Die Völker greifen oft instinktiv zur gewaltlosen Aktion, da sie sich darin stärker fühlen, als im Kampf mit Waffengewalt. Ein Beispiel hierfür lieferten die unbewaffneten Berliner beim Kapp Putsch 1921, als sie durch Niederlegen jeder Arbeit, durch Boykottierung der Putschisten und durch Verspottung der Kapp-Soldaten den Putsch innerhalb von drei Tagen zur Strecke brachten." (FR September 1953)

Auch Indien war kein perfektes Vorbild, kein „gewaltfreies Vaterland". Nach der nationalen Befreiung war Gandhis Ziel der innergesellschaftlichen Revolution nicht fortgesetzt worden. Im Januar 1953 organisierte die indische UNESCO-Komission in New Delhi eine Weltkonferenz über Gewaltlosigkeit. Rajendra Prasad, einst enger Mitarbeiter Gandhis und bis zu seiner Wahl zum indischen Staatspräsident zweiter Vorsitzender der WRI, wies in der Grußansprache selbst darauf hin, daß er einen Staat repräsentiere, „der dem Kriege nicht entsagt hat, der Gewalt nicht abgeschworen hat, der immer noch eine Armee unterhält, ... der Gandhis Wirtschaftsprogramm weder angenommen noch durchgeführt hat." (FR 5/1954). Der indische Nationalkongress sei bereits 1940 an der Frage zerbrochen, ob Indien von England Freiheit gegen Hilfe im Krieg einhandeln solle, was Gandhi ablehnte. Die Abkehr von der gewaltlosen Politik habe dazu geführt, daß Gandhis Werk unvollendet blieb. „Dieser Mut muß von irgendeinem Volke aufgebracht werden... Wir fühlen uns augenblicklich ausserstande dazu, obwohl wir behaupten, Gandhis Erben zu sein."

Die Jahreskonferenz der IdK 1953 gründete einen Ausschuß „Ausbildung zur Gewaltlosigkeit", den Nikolaus Koch leitete. Vom 27.12.1953 bis 2.1.1954 fand in der Kölner Jugendherberge ein Grundkurs „Kriegsdienstverweigerung und Friedensdienst" statt, die Grundgedanken sind in der Broschüre „Kriegsdienst und Friedensdienst" zuammengefasst. Ausgearbeitet wurde der Text von Nikolaus Koch und den Mitarbeitern in der 1954 in Witten-Bommern eingerichteten „Beratungsstelle des Friedensdienstes" , Arnold Haumann und Agnes Rösler. Wo Gruppen und Einzelne den 58 seitigen Text „verarbeiten..., kann der Grundkurs als zeitsparender Wochenendkurs durchgeführt werden" schrieb Koch in der Einleitung. Der Kurs, bzw. seine konzentrierte Darstellung in der Broschüre hat die Kochschen Gedanken, neben der 1951 erschienenen Broschüre "Die moderne Revolution. Gedanken der gewaltfreien Selbsthilfe des Volkes" (2), wohl am wirksamsten verbreitet. Weitere Kurse der Wittener Beratungsstelle in den folgenden Jahren prägten die politischen Analysen einer Reihe von jüngeren Aktiven. (3)

Im Januar 1954 gedachte die ’Friedensrundschau’ Gandhis Ermordung. Theodor Michaltscheff schnitt in der Einleitung zum Artikel von R.R. Diwaker: „Satyagraha - die Macht der Wahrheit" ein Problem an, das seit den ersten Übersetzungen von Gandhi-Texten in den 20er Jahren besteht:

„Gandhi, der das Wort Satyagraha während seines gewaltlosen Kampfes in Südafrika prägte, gibt folgende Definition dafür ’Satyagraha heißt wörtlich Festhalten an der Wahrheit und bedeutet deshalb Macht der Wahrheit. Wahrheit ist Seele oder Geist. Wahrheit schließt die Anwendung von Gewalt aus, da der Mensch nicht fähig ist, die absolute Wahrheit zu erkennen und deshalb auch nicht berechtigt, zu bestrafen. Das Wort wurde in Südafrika geprägt, um den gewaltlosen Widerstand der Inder vom passiven Widerstand der Frauenrechtlerinnen zu unterscheiden. Der gewaltlose Widerstand ist nicht eine Waffe der Schwachen, sondern der Starken.’
Man hat verschiedentlich versucht, Satyagraha zu verdeutschen. Alle Versuche haben jedoch kläglich versagt, da das Wort sich einfach nicht übersetzen läßt. Saiyagraha ist eben Satyagraha, und es gibt kein Wort in der deutschen oder einer anderen europäischen Sprache, das es wiedergeben kann. Es ist auch einfach müßig, es übersetzen zu wollen: Satya-graha muß eben ein Bestandteil aller Kultursprachen werden. Mit dem Wart Satyagraha müssen wir heute so verfahren, wie man einst mit den Wörtern Revolution, Pazifismus, Philosophie usw verfahren hat. Sie haben einen eigenen Inhalt, der durch kein anderes Wort so einfach, eindeutig und vollkommen wiedergegeben werden kann. Keiner kann sich daher diese Wörter aus dem Sprachgebrauch wegdenken, ohne Schaden an seiner Sprache zu nehmen."

Thema der WRI-Konferenz im Sommer 1954 in Paris war die wachsende Bedeutung eines „Dritten Lagers" in vielen Ländern besonders der „Dritten Welt". Der US-amerikanische Aktivist A.J. Muste, der britische Labour-Abgeordnete Fenner Brockway und der Belgier Jean van Lierde stellten diese Entwicklung vor, die nicht allein eine neutralistische Abkehr von den Blöcken in Ost und West darstelle, sondern für eine gewaltlose Revolution mit dem Ziel einer neuen sozialen und wirtschaftlichen Ordnung eintrete. Mit dem Bekenntnis zur Gewaltlosigkeit einher ginge auch die Suche nach einer neuen Lebensweise, für Freiheit und Demokratie, gegen Krieg, Imperialismus und Rassendiskriminierung. Der internationalen Verbindungsgruppe gehörte Nikolaus Koch als deutscher Delegierter an. „Dies alles soll eine neue schöpferische Betätigung auf geistigem und politischem Gebiet bedeuten, eine neue psychologische Orientierung, neue Wertbegriffe und ihre Durchsetzung im politischen und sozialen Leben der Völker. Es bedeutet daß wir Pazifisten, wir Antimilitaristen, wir Kriegsdienstverweigerer, wir Gewaltlosen in der Welt als Gemeinschaft darstellen sollten, was Gandhi war. Er war einerseits ein Heiliger, dem Gewaltlosigkeit soviel bedeutete, dass er selbst auf Indiens Freiheit verzichten würde, wenn er sie nur mit Gewalt erreichen könnte, der aber - gerade dadurch - eine geistige Kraft befreite, die die Massen Indiens ihm folgen ließ und wenigstens in einer großen Situation die Gewaltlosigkeit zu einem Werkzeug wirksamen und tiefgehenden Wandels machte.....(FR 8/1954)

Im Protest gegen die Remilitarisierung wurde auffällig oft die Bedeutung des Gewissens als „letzte Instanz" (N. Koch) betont. In einer Artikelserie „Warum sie ins Gefängnis gehen" stellte die Friedensrundschau US-amerikanische Kriegsdienstverweigerer und deren Motivationen vor. Mehrmals wurde von Verweigerungsaktionen von Luftschutzübungen in den USA oder in Schweden berichtet. Unterstützt wurde diese „moralische Aufrüstung" durch Vortragsreisen u.a. von A.J. Muste und André Trocmé, die von IdK und Versöhnungsbund organisiert wurden.

Die FR (8/54) berichtet über konkrete Beispiele gewaltlosen Widerstands in Westdeutschland: „Der Gemeinderat der rund 4.000 Einwohner zählenden Gemeinde Schlangen (Kreis Detmold) hatte die Bevölkerung zum ´passiven Widerstand´gegen die Anlage von Sprengkammern im Gemeindebereich aufgerufen. Sobald die Sprengtrupps in Ortsnähe auftauchten, würde die Dorfbevölkerung durch Alarmzeichen auf die Straßen gerufen, die dadurch blockiert werden sollten. Ein Bautrupp mußte dieser Tage schon unverrichteter Dinge abziehen. „Wir können nicht untätig zusehen, daß wir uns selbst unser eigenes Grab schaufeln" heißt es in einer Entschließung des Gemeinderates an den Bundestag. Die Anlage von Sprenglöchern in der Nähe lebenswichtiger Versorgungsanlagen müsse zu einer Katastrophe führen. Die Gemeinde wolle sich mit allen Mitteln dagegen wehren."

Zahlreiche Veranstaltungen und Schriften warnten vor der Wiederbewaffnung der BRD im Rahmen der NATO, weil damit sowohl die Kriegsgefahr erhöht als auch die Wiedervereinigung verhindert werde. So veranstaltete die IdK München im Januar 1955 zusammen mit Betriebsräten und der Gewerkschaftsjugend einen Schweigemarsch gegen die Remilitarisierung.
In Hamburg demonstrierte ein Fackelzug, getragen von einem Bündnis aus Pazifistlnnen, Falken, StudentInnen und Gewerkschafterinnen gegen die Ratifizierung der Pariser Verträge.

Hildegard Mayr, die Jugendsekretärin des Internationalen Versöhnungsbundes sah eine allmähliche Änderung in der Kirche gegenüber der Gewaltlosigkeit: „Führende katholische Theologen anerkennen die Gewaltlosigkeit als prophetische Haltung Einzelner gegenüber der entfesselten Dämonie des modernen Krieges. Offiziell werde jedoch die absolute Gewaltlosigkeit abgelehnt, sehr oft allerdings, weil man eine falsche Vorstellung von ihr habe und sie als etwas Negatives ansehe. Da und dort bahne sich jedoch im Denken der Katholiken in Bezug auf die Gewaltlosigkeit ein Wandel im Denken an" (FR 6/55)

Die Haltung zum Ersatzdienst war innerhalb der IdK umstritten: Dem einzelnen Mitglied bleibe „unbenommen, unter Umständen einen Alternativdienst zu leisten, wenn er glaubt, diesen mit seinem Gewissen vereinbaren zu können. Die Jahreskonferenz (1955) bekannte sich einmütig zum Dienst an der Gemeinschaft, allerdings nicht als Ersatz für den verweigerten Kriegsdienst...(FR 10/55) Theodor Michaltscheff lehnte den Ersatzdienst ab:„ Bei aller Bereitschaft, der Gemeinschaft Dienste zu leisten, sieht sich der Kriegsdienstverweigerer gezwungen, Ersatzdienste abzulehnen, und zwar aus derselben moralischen, religiösen, politischen und sozialen Gesinnung, die ihn veranlaßt, den Kriegsdienst zu verweigern. Denn wenn schon der Krieg ein Verbrechen an der Menschheit ist, so ist es die Pflicht eines sittlichen Menschen, der sich zu dieser Erkenntnis durchgerungen hat, nicht irgendeinen Ersatz, d.h. Beihilfe zu leisten, sondern dem Kriege jeden Dienst, den direkten wie auch den indirekten, zu versagen und für seine Verhinderung und Beseitigung zu arbeiten." (Heikle Fragen: Kriegsdienst, Kriegsdienstverweigerung und Ersatzdienst. FR 11/ 55)

Für Nikolaus Koch bedeutete Friedensdienst „etwas Umfassendes, eine Grundhaltung, die persönliche Entscheidung fordert und dauernd praktiziert werden sollte" (Bericht von der Versöhnungsbund-Jahrestagung in FR 6/55)

Anmerkungen

(1) Ansätze gewaltfreier Politik von unten in den ersten 15 Jahren der BRD“. Vortrag auf der Tagung „Gewaltfreie Politik in der BRD“’ 4.-6.12.1987 in Burscheid. Dokumentation S. 5
(2) Zusammen mit einer weiteren Seminarnachbereitung, der Broschüre „Die Freiwilligen. Ausbildung zur gewaltlosen Selbsthilfe und unmilitärischen Verteidigung", die Nikolaus Koch 1959 zusammen mit Bodo Manstein herausgab.
Der Autor sucht drei Texte von Nikolaus Koch:
- Aktiver Widerstand mit den Mitteln Gandhis gegen die Politik des Verderbens. Hagen / W. o.J. (1952), 28 S.
- N. Koch mit A. Haumann /A. Rösler: Was ist Friedensdienst? Witten-Bommern, 1955
- Widerstand gegen die Wehrpflicht und unmilitärische Verteidigung. Witten-Bommern, 1957
Für eine Studie über Nikolaus Koch und seine Wirkungsgeschichte wird der Kontakt zu Menschen gesucht, die Nikolaus Koch begegnet sind und um Zusendung weiterer Informationen gebeten:. Dokumente, Einschätzungen und Erlebnisberichte im Zusammenhang mit seiner Person, seinen Ideen und deren Auswirkungen. Zeitzeugenberichte sind wichtig als Ergänzung der schriftlichen Quellen. (bitte an wolfgang.hertle@gmx.de )
(3) Vgl.: Herbert Stubenrauch: „Ferndiagnose: Tauglich“. In: Erfahrungen. Sozialisten bearbeiten ihre politische Sozialisation. Offenbach, 1980, S. 40.
Helga und Konrad Tempel: Anfänge gewaltfreier Aktion in den ersten 20 Jahren nach dem Krieg. In: Politik von unten, Gewaltfreie Aktion Nr. 111/112, 1997, S. 64.

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