Seit mehr als siebenundzwanzig Jahren
Beharrlich: Mahnwache vor den Toren des AKW Brokdorf jeden 6. eines Monats
aus dem Flugblatt zur Novemberaktion
On-line gesetzt am 4. November 2013
zuletzt geändert am 9. Dezember 2013
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Für vollständige weltweite Abrüstung und den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie.

Wir gedenken der Opfer von Hiroshima und Tschernobyl

Seit mehr als siebenundzwanzig Jahren kommen wir nun jeden 6. eines Monats vor das AKW Brokdorf.

Heute am 6.11.13 ist es das 328. Mal

.
Die Mahnwachen wurden initiiert von kirchlichen MitarbeiterInnen und
PastorInnen der Nordelbischen Kirche, den Basisgemeinden
Wulfshagener Hütten und Wedel, Anti-AKW-Gruppen aus Hamburg
sowie besorgten Anwohnern aus der Umgebung von Brokdorf.
Anlass waren der SuperGAU im AKW Tschernobyl am 26.4.86
und die Erfahrungen auf der großen Demonstration am 7. Juni 86 gegen die für Oktober 86 geplante Inbetriebnahme des AKW Brokdorf.
Der 6. eines jeden Monats wurde gewählt, um auf den unlösbaren Zusammenhang von Atomstromproduktion und militärischer Nutzung –
Atombombenabwurf auf Hiroshima am 6.8.1945 hinzuweisen.

Das Motto unserer Aktionen vor dem AKW Brokdorf lautet von Anbeginn an:

Im Angesicht der Bedrohung:

Gemeinsam Wege der Hoffnung finden.

Wir haben verabredet, so lange die Mahnwachen durchzuführen, bis das AKW Brokdorf stillgelegt ist.

Kontakt: Hans-G. Werner, Mühlenstr. 35 22880 Wedel

Tel.: 04103/818642

Ähnlich beharrlich sind die TeilnehmerInnen der Gorlebener Gebete, die seit fast 25 Jahren jeden Sonntag, auch bei Wind und Wetter beim Endlagerbergwerk stattfinden.

www.gorlebener-gebet.de

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